Bemerkenswert

eine Waise unterwegs

 

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Und da Menschen alle Wege ausprobieren  um Hilfe zu bekommen, werden auch Kinder alleine vorgeschickt,z.B. nach Nairobi, damit sie in ein sicheres westliches  Land geschickt werden. Und dann konnen die Eltern nachkommen .

Und was der Halfte der Fluchtlingskinder passiert, passierte auch Aline. Aline ging 1 Jahr nicht zur Schule , lernte Kisuahili nicht richtig und konnte nicht uber ihre Erlebnisse und Schrecken reden . Bei einem erneuten Hausbesuch und der uberstzten Frage: Was wunscht du dir? ,hat sie : Schule , geantwortet . Das ist in Kusuahili das gleiche Wort wie bei uns. Sie weiss, dass Bildung das einzige Mittel ist, das ihre Siuation verandern kann.Das war der Zeitpunkt, wo ich euch um euer Gebet gebten habe.Jpeg

Und sokames, dass  wir uns nach vielen Absprachen im Februar auf den Weg zu Sr. Victoria machen konnten. Sie gehort zu den armen  Franziskanerinnen, von denen es hier unglaublich viele Untergruppen gibt. Sr Victoria war beim JRS fur die Schulgelder zustandig und bekam dann von ihrer Gemeinschaft den Auftrag in Narok die St Marys boarding primary school  d.h. ein Madcheninternat fur 8-15 jahrige, auszubauen. Sie war bereit Aline eine Lebenschance zu geben. Und Gott sei Dank kann ich sie dabei mit eurer Hilfe unterstutzen.

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Hier ist Aline mit Susan von Heshima Kenya die fur die UNHCR im April ein Interview mit ihr zum Thema: was ist die beste Entscheidung fur Aline, gemacht hat.

Und so sieht es aus, wenn die Madchen auf ihre Eltern am Besuchstag warten. Der Besuchstag ist einmal im Monat. Aline hat auf mich gewartet. Dann gehen die Famillien zum Picknick platz und verbringen den Tag zusammen.

An dem Tag war noch Melanie, ein Volunteer, aus Belgien mit. Sie hatte von ihren Eltern Fussballklamotten und Schuhe mitbringen lassen, die wir Sr. Victoria ubergeben konnten. Jetzt sucht die Schwester einen engagierten Madchenfussballtrainer als volunteer, der die Madchen fit und begeistert fur ein grosses Tunier. Der kenyanische Frauenfussball steckt noch in den Kinderschuhen, aber die Madels haben power.

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Und dann haben wir noch 2 Urlaubstage in Massai Mara zusammen verbracht. Eine tolle Zeit, leider mit wenig Tieren.

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Nicht vorstellbar, dass im Wasser Krokodile und Nilpferde zu sehen sind.

und dass riesige Wildherden auf der Suche nach Wasser von der Seregneti in Tanzania bis zu dem Nationalpark der Masai, masai mara in Kenya wandern.

 

 

 

 

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Camps sollen geschlossen werden

Heute fliege ich nach Kakuma. Und das sind die neusten Nachrichten!

Schickt mir euere guten Gedanken und eure Gebete!

Kenya to close refugee camps, displacing more than 600,000

From the air: The world's largest refugee camp

From the air: The world’s largest refugee camp 01:31

Story highlights

  • Kenya’s move refugee camp would displace more than 600,000 people
  • Government officials are not clear where they expect the refugees to go

Nairobi, Kenya (CNN)Kenya will close all refugee camps, a move that would displace more than 600,000 people living there, the government announced Friday.

The decision includes Dadaab, the largest such camp in the world. It’s home to more than 300,000 people on the Kenya-Somalia border.
The government is shutting down the camps because of „very heavy“ economic, security and environmental burdens, senior Interior Ministry official Karanja Kibicho said in a statement.
„Kenya, having taken into consideration its national security interests, has decided that hosting of refugees has come to an end,“ Kibicho said, pointing to threats, such as the terror group Al-Shabaab.
Kenya announced the closure of refugee camps last year for the same reasons but backed down in the face of international pressure.
At the time, government officials were not clear where they expected the refugees to go, other than somewhere into Somalia and out of Kenya. Kibicho’s statement didn’t address the question of where the refugees would go.
While it is not immediately clear if or when a closure might happen, the Interior Ministry said it has already disbanded the Department of Refugee Affairs as a first step.
Most of the residents in Dadaab come from Somalia, which has been torn by civil war. The Kakuma camp used to be home for South Sudanese refugees, but in recent years houses Congolese, Rwandans and Burundians.

‚I don’t think I can go back to Somalia‘

Several refugees interviewed by CNN said they didn’t want to return to their homeland.
A 20-year-old Somali refugee said living in Dadaab is hard, but leaving will also be difficult
„Dadaab is like being in a cage and now when they ask us to go home … first of all, which home is that?“ he said.
„My parents have been in Kenya for 25 years, I was born in this camp and now I want to join university, which I can’t because they have given me an alien card but then they actually closed down the department of refugees.
„My card might not be valid in Nairobi anymore. My movement will be restricted. I don’t know what to do but I will see how to go about it.“
He said his parents lost all their land and property during the war. Sending people back with $100 or $1,000 as an incentive to start life over again won’t work.
„I agree no one has to live in a refugee camp all their life,“ he said. „It’s not correct morally, but then if you’ve left your home 25 years ago, going back is like going back to a new place.“
Shidad Abdinoor, 43, a Somali refugee and father of five at the Kakuma camp, said he may go to another East African nation.
„I don’t think I can go back to Somalia,“ he said. „I hear there is a government, but a government that is bombed and attacked every now and then.“
Life in the camp is hard, he said, „but sometimes it would be better to go home than get killed in the camp, a foreign land.“
Miyat Chang, a refugee for 18 years, says Kakuma is his home. He also will ask to be sent to another African nation.
„We all came here because home was dangerous for our life,“ he said. „I cannot go back to South Sudan, even if they force me.“
He’d like to become a citizen of Kenya.
„I think If someone stays in a country for long, they can be a citizen,“ he said.

Halbzeit oder Bergfest

Mein Zwischenseminar war in Dar es Salaam in Tanzania mit vielen Jugendlichen , die als Missionare auf Zeit( MaZ) ihr Auslandsjahr erleben. Viele Pallotiner, Spirituaner und Steyler MAZler sind unterwegs und ich habe mich gefreut auch von uns Lukas zu treffen.

Es war schoen mal wieder Deutsch zu sprechen, einer Gruppe zuzugehoren und die Erfahrungen der anderen zu teilen. Immer wieder gut tut mir die Erkenntnis: DU BIST NICHT DIE EINZIGE,…. die das sieht , das erlebt oder das durchleidet.

Ich bin schon beeindruckt, wie die Abiturienten sich hier einer Klasse von 50 Kindern stellen und unterrichten. Geht das uberhaupt – in Deutschland? Und die berechtigten Zweifel an den Lehrmethoden! Nur eine kleine Gruppe scheint denken zu lernen und einen freien kritischen Geist zu uben. Und wie gehen wir mit korperlichen Strafen um? Was ist wo normal?

Und wie kann man die Arbeit in einem HIV Heim ertragen, in dem sich mehrere Suicide ereignen? Da kommt mir meine Arbeit eher routiniert vor. Zwangsverheiratungen und Gewalt ,  ist ja nichts Neues.

Und doch waren alle Volunteers sehr glucklich. Auf einer Skala von 1-100 (100% glucklich) waren sie auf 80 und mehr.

Mir hat sehr gut getan, dass auch die anderen wazungu ein Problem mit “ Ihr seid die reichen Weissen und musst uns unterstutzen“ hatten: den ungleichen Preisen, dem Abgezockt werden beim Einkauf oder im Taxi, den Erwartungen ,ein Projekt mit Geld zu foerdern oder ein Kind zu adoptieren, Schulgeld zu ubernehmen…….Da hiess es Methoden zu entwickeln, wie damit umzugehen. Vorgaben und Selbsteinschatzung ist moglich. Auch die Handlerader kann ausgebaut werden. Und die Grosszugigkeit kann wachsen. ..

Dar es Salaam war eine schhwuel heisse Stadt am indischen Ozean. Aber wunderschon die skyline von der Fahre aus. Auf dem Weg zu den Massai Doktoren

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Und dann habe ich mir noch einige Urlaubstage auf Zansibar gegonnt. Sand wie weisses Mehl, Muscheln und Korallen und Fischer in ihren Wellblech-Hausern neben kulturarchitektonisch westlichen Erwartungen entsprechende Hotel-HUTTEN;)

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Und dann ging s zuruck im Bus . 15 Std. eine Ralley – fahrt von Dar nach Nairobi. Das Moto der Busfahrer schien wirklich zu sein: Wer ist der Erste im Ziel. Deshalb sind die unterschiedlichen grunen afrikanischen Landschaften nur so an mir vorbeigerauscht und der Kontakt zu den Mitreisenden war von gemeinsamen Todesangsten gepragt.

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Und schon war ich wieder in Nairobi und das Meer war nur noch Erinnerung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DANKE FUER {Wir brauchen} euer Gebet

und eure guten Ideen und positiven Energien

Aline und ich

Aline ist jetzt 12 Jahe alt. Vor einem Jahr ist sie aus ihrer Heimat weggerannt, weil sie dabei war als ihre Eltern und andere Bewohner ihres Dorfes brutal abgeschlachtet wurden. Auf der Flucht wurde sie von ihrer Gruppe einem 55 jahrigen Mann ubergeben, weil er aus ihrem Clan war. Der hat sie mit nach Nairobi genommen.

Im Kongo werden die Madchen schon sehr fruh verheiratet., mit 12-14 Jahren. Also gehen sie wenig in die Schule, haben wenig Wissen und wenig Selbstbewusstsein. Auch hier in Kenia wird diese Kultur weitergelebt.

Aline muss hier fur den Mann putzen , Wasche waschen, kochen…

Sie geht nicht zur Schule, kann die kenyanischen Sprachen nicht : Engl oder Kiswahili , nur ihren kongolesischen Heimatdialekt, hat keine Freunde und schon garkeine therapeutische Hilfe, um die Kriegsschrecken und ihre Folgen abzuarbeiten. Sie lebt im standigen Zustand der Unsicherheit.

Ich habe schon eine kleine Gruppe ums Gebet gebeten.

Und weil ich jetzt  einen Termin habe  mit Jocellin, die beim UNHCR zustandig ist fur child protection, bitte ich euch alle. Bitte betet mit mir, dass schnell eine Losung, ein Kinderhaus, Internat, saftey house …gefunden werden kann, in dem Aline eine Zukunft findet und in Liebe ankommen kann.

Naturlich helfen auch positive Gedanken und Energien, die ihr mir schickt; oder konkrete Kontakte, die ihr habt;) ist ja manchmal so.

Und naturlich dauert alles, und nur step by step fugen sich die Puzzelteile zusammen. Bitte bleibt im Gebet und Gedanken mit uns verbunden.

Es ware schon, wenn sich alle bei mir melden, die diese Bitten mitbekommen haben. Von Herzen.

DANKE !!!

Aline Ist jetzt bei Sr Victoria in Narok im Massailand angekommen. Es war eine wunderschöne Fahrt 145 km von Nairobi nach Narok. Ich habe auf der Hinfahrt meinen 1. Wirbelstrum gesehen! Und auf dem Rückweg einen Regenbogen.    Victoria hatte alles vorbereitet: Die Blechkiste mit den privaten Utensilien wie  Decke, Bettucher, Handtücher, Zahn- Hygieneartikel, neue Matratze und die ersten Schulhefte und Stifte. ..Dann ist sie mit Aline die Schuluniform kaufen gegangen. Alle Mädchen, 580, tragen jeden Tag Uniform. Auch sonntags.Die Schuluniform ist  2 Kleider, Jacken, Sonntagskleidung, Socken, Schuhe, Unterwäsche. Das hilft hoffentlich ihre Unterschiede zu überwinden .

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Hier bin ich leider nicht weiter. Bleibt im Gebet! 

open doors are not available

Und jetzt kurz noch den anderen Gebets-Not-Dienst.: fur Familie Jussuf und mich

Auch hier habe ich letzte Woche eine Gruppe um Gebetshilfe gebeten.

Es handelt sich um eine 35 jahrigen Konvertiten mit seiner Familie. Er ist mehrfach beroht, angegriffen und sogar aus dem 4 Stck geworfen worden. Er hat uberlebt, aber nicht ohne Schaden an Korper und Psyche.

Viele Treffen und Gesprache haben uns erstmal nicht weitergebracht.

Aber-Die Familie braucht Ruhe. Das kleine Baby Samuel hat schon so viel Angst  in und Gewalt gegen seine Familie miterlebt. Bitte starkt die Familie im Gebet und

wunscht euch- erbittet von IHM- einen guten Losung.

Alle anderen Ideen und Moglichkeiten sind naturlich auch willkommen!

 

 

Hier kommt noch ein Bild;)

 

Es dankt euch und dem lieben Gott herzlich dafur, dass es euch gibt in meinem Leben, Eure Maria-Anna

 

 

Mensch sein

Krismasi

D H       Frohe Weihnachten.     Auf suahili

Gott ist Mensch geworden.

Und wir sollen das auch.

Unterwegs sein  und ankommen ,wünscht sich mit allen Flüchtlingen eure Maria-Anna

 

A Christmas story happened in Kenya .

Zur Weihnachtszeit zeigen muslimische  Frauen ,mit grossem Mut, Zeichen der Menschlichkeit und retten so Christen das Leben.

Mensch sein. Gott ist dabei!

 

Story highlights

  • The Muslim passengers told the militants to „kill us together, or leave us alone“
  • Al-Shabaab regularly storms buses, particularly this time of the year

(CNN)Their M.O. is a tried and terrifying one: Launch a raid, single out Christians, and then spray them with bullets.

But when Al-Shabaab militants ambushed a bus Monday, things didn’t go according to plan.

A group of Kenyan Muslims shielded the Christian passengers and told the attackers they were prepared to die together.

The Muslim passengers, who were mostly women, told the Islamic militants to kill them all or leave them alone, witnesses said.

Al-Shabaab faction pledges allegiance to ISIS

Der Papst in Kenya

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Ja , ich habe ihn gesehen. Hier in Afrika, in Nairobi , in dem grossten Slum Ostafikas, in Kibera-Kangemi. Ich war dort mit einer Gruppe von Fluchtlingen , die in diesem Slum wohnen. Wir waren alle aufgeregt und glucklich. Die Stimmung in der Stadt hatte sich schon Tage vorher verandert. Es fuhlte sich an wie Warten auf Weihnachten. Milde friedliche Abende und erwartungsvolle Ruhe am Tag.

Respekt. Der Papst hat seine Informationen aus erster Hand. Viele Menschen, die beim JRS arbeiten ( s. Neues aus dem Gastehaus) und sicher auch andere, haben die aktuellsten Informationen aus Kenya, Uganda und der Zentral afrikanischen Republik Kongo  vor der Reise nach Rom gebracht. Oben sein Kenya Zeitplan in Kenya.

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Der Donnerstag wurde kurz vorher als offizieller Feiertag erklart. Nicht nur um den ungeheueren Verkehr hier besser in den Griff zu bekommen, sondern auch um allen Gelegenheit zu geben ihn zu sehen. Das Grossereignis war die Messe auf dem Campus der Unversitat von Nairobi am Do um 10. 00 Uhr. Die konnt ihr auf you tube ansehen. Es ist beeindruckend wie 200.000 singen und tanzen. Sie lassen sich nicht vom Regen abhalten . Im Gegenteil. und wie der Papst die Korruption im Land anspricht: sie ist wie Zucker fur den Korper. Man will immer mehr , aber es macht einen krank.

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Statt dessen ruft er zum Teilen, zur Verantwortung fur die Armen auf und verbindet das mit der Erfahrung: wer teilt bekommt doppelt soviel zuruck.

Geteilte Freud ist doppelte Freud. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Das haben auch die Regierungsmitglieder und die Opositionellen gehort. Und die Wirkung der tanzenden und singenden Menschen, die Wirkung der Freude blieb nicht aus. Auch die noch so steifen und abweisenden Politiker wollten beim Friedensgruss dabei sein. Soweit reicht der Hauch der Freude.

Ich habe ihn dann ganz nah an der St. Mary s school und in Kangemi gesehen. Wenn ihr Fotos seht, alle Gesichter lachen. Er verbreitet Freude.

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Der Glaube.

Der Glaube ist anders hier. Hier ist Jesus dr Heiler. Hier passieren Wunder. Hier treffen sich jeden Samstag mehr als 2ooo Menschen bei den Vinzentiener und verbringen den ganzen Tag im Gebet. Morgens wird gelehrt, gepredigt, eine soziologische oder psychoogische Theorie vorgestellt und die wird dann mit unserem Glauben verbunden. Die Menschen saugen die Bildung auf.

Die Begrenzheit der Theorie und die Verbindung mit dem Glauben ermoglicht neue Wahrnehmungen und Urteile.

Der Rosenkranz wird auf kusuahili gesungen . Die Begeisterung ist wie bei einem Fussballspiel. Nach 2. Std. Anbetung mit Jubel, Jacken und Tucher  in die Luft werfen, ist die Stimmung wie in einem Stadion.Die Menschen konnen uber ihre Erlbnisse mit Gott berichten, uber Heilungen. Der Tag endet mit einem Gottesdienst in dem Gegenstande gesegnet werden: Ol Wasser, Rosenkranz, Bucher…Die Vinzentiner bieten auch 5 Tage Auszeit fur 350 KSH ,was keine 5 Euro sind.

Einige gehen zu den Vinzentinern, weil sie sich wieder richtig satt essen wollen. Viele weil sie auf europaischen Wohlstand hoffen, wenn sie unsere Religion praktizieren.

Und viele, weil sie  beruhrt sind und eigene Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Von einem  Vinzentiner sprechen alle: Father Antony. Durch ihn sind viele von ganz unterschiedlichen Leiden geheilt worden. Durch ihn zeigt sich Jesus , der Heiler, in Afrika.

Heilung ist ein wichter Teil im afrikanischen Glauben.Wenn die katholische Kirche nicht pysisch und psychisch heilt, dann gehen die Menschen zu den Pentecostlern. Die sind fur ihre Heilungsgottesdienste bekannt. „Mein Kind war krank“, deshalb bin ich zu der Pentecoste-Kirche gegangen. Jetzt ist es gesund und ich komme wieder in die Kath. Kirche.

Jesus hat uns Heil, Heilung versprochen. Das nehmen die Menschen ernst. Geheilt wird hier uberall. Auch ausserhalb der kath. Kirche.

Fur uns sakularisierte Europaeer ist es schwer, das nachzuvollziehen und es besteht eher die Neigung , alles beim Alten zu belassen d.h. Wunder gehoren in die Vergangenheit. Das starke Charisma der Freude und der Heilung machen Wunder hier moglich.“ Dort konnte er nur wenig Wunder tun, weil wenig geglaubt wurde“‚ kennen wir aus der Bibel.;)

Auch Duncan war bei den Vincentinern. Ein Freund hatte ihn mitgenommen. Er fuhlte sich unter den 2000 angesprochen von Fr. Antony: ein junger Mann, der unglucklich ist und Augenprobleme hat. Nach der Heilungsbegegnung konnte er die Brille weglegen.

Duncan und viele andere Fluchtlinge mit einer erschreckenden Geschichtesagen nicht:

Warum lasst Gott das zu.

sondern sie sind dankbar fur das Uber-Leben, die Rettung und die Hilfe , die sie bekommen. Durch das Danken- Gott sei Dank- bekommt ihr Leben neue Kraft und Hoffnung. Hoffnung auf einen Plan Gottes. Vertrauen in einen Plan Gottes, der grosser ist als ihrer, der weitergeht. Und sie sind wirklich stark und mutig.

Da kann der Agnostiker von Auto-Suggestion sprechen und der Atheist von Schwarmverhalten und Massenhysterie. Aber was ist es denn, was uns erfasst uns berauscht und glucklich macht, wenn wir im Fussballstadion sind, oder auf einem Konzert.  Was ist es denn, dass uns in einsame Angst oder Panik fallen lasst?

Es gibt Theorien uber das Warum und Wie. Aber Es ist da. Was bedeutet das fur mich? Tu ich so, als war alles nur Zufall und der Einzelveranstaltung zugeordnet oder sehe ich einen grosseren Geist darin. Der da ist, der wirkt und sich erfahren lasst. Mit vielen und auch allein.

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Impressionen zu Nairobi,EastLeigh

Rote Erde, roter Staub

Strassen fur die Autos, Staub fur die Menschen.

Rumpel Matatus fur die Armen, 4 wheel Jeeps fur die Reichen

Wellblech Kaefige in EastLeigh, Supervillen in Karen

Business und Raub

Im roten Staub, unter dreckigen Plastikplanen schlafen Jungs im Strassengraben,

die Kleidung schwarz und zerrissen wie sie selbst.

Habt ihr Wunsche? Was ist das?          Arbeit!

Mit der eigenen Kraft einen Holzkarren durch die ueberfullten Autostrassen ziehen, beladen mit Dingen fur andere.

Und bessere Planen, wenn der Regen kommt.

Da schlafen 15-20 Jungs im Alter von 3-20 Jahren zusammen im Strassengraben und haben sich ein Stuck Strasse erkaempft, auf dem sie ihre Geschafte starten. Es gelten hier andere Gesetze. Nachts wird gearbeitet. Alle paar hundert Meter ist eine andere Jugengang.

Ich habe mit ihnen am Strassenrand gebetet. Neugierige kamen hinzu. Das war Nahrung fur die Seele.

Oh Gott, so viel zu tun.

Ein Haus fur Strassenkinder, ein Haus fur Sklaven- Madchen, ein Haus fur geprugelte Muetter, ein Haus fur bedrohte und angegriffene  Manner,……..Sicherheit geben.

und wonach wird sonst noch gefragt: Arbeit, Nahrung, Schulgeld, Miete, Matratzen, Kocher, Kohle, Kleidung…..

Und so viele NGOs. So hohe level in der Qualifizierung der Mitarbeiter: men s vulnerable ,gay-lesbian-transgender seminars.

Und ich suche die Balance zu den vorhandenen Ungerechtigkeiten. Eine Frage des focus‘?

Wo Fluchtlinge auf offener Strasse erschossen werden, weil sie nicht erschiessen wollen. Ein langer Arm  von internet Spitzelei von  handy uber mail reicht bis in das Gastland und hat durch Verbindungen grausame Folgen.

baba yetu uliye mbinguni, jina lako litukukwze, ufalme wako ufike, utakalo lifanyike duniani kama mbinguni…